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Athom Apps - Warum so schlecht bewertet?!

Ist es euch auch schon aufgefallen, dass die Athom Apps mit Abstand die schlechtesten Bewertungen haben?!

Woran liegt das, hat Athom nicht die nötigen Ressourcen um die Apps zu pflegen und neue Geräte zu implementieren.

Selbst der langsamste Hobbyentwicker reagiert auf Bug Reports schneller als Athom!

Wird das ganze jetzt mit Homey+ besser?

Wie zufrieden seit Ihr mit diversen Athom Apps? Wie sind eure Erfahrungen bezüglich Bugreports/ Geräte Vorschläge etc.?

Ich mach’s kurz, es gibt noch eine Menge Luft nach oben.
Das es durch H+ besser wird kann ich mir nicht vorstellen, außer die Apps von Athom werden kostenpflichtig.
Sollte das so kommen bin ich sofort weg.

Kann ich so nicht bestätigen. Auch von privaten Entwicklern kommt keine oder rel. spät eine Reaktion. Einige Apps scheinen überhaupt nicht mehr gepflegt zu werden.

Warum sollte es? Wo ist die Verbindung zwischen H+ und App-Entwicklung? Mehr Einnahmen = mehr Personal? Durch H+ muss die Infrastruktur (z.B. Server) vermutlich ja auch erweitert werden.

Ich nutze Aeotec, Fibaro, Netatmo, Philips Hue, Sonos und Soundboard von Athom und bin zufrieden. Die Hue hat bei mir auch eine ganze Zeit lang Probleme bereitet, seit mehr als zwei Wochen läuft die App aber total geschmeidig.

Ich habe Athom vor Monaten um Implementierung des Fibaro Walli Switch gebeten. Außer die automatisierte Email keine Rückmeldung. Das sollte mMn deutlich verbessert und beschleunigt werden.

Ich find das Thema sehr schwierig. Ich kann weder generell dafür noch dagegen stimmen. Ich habe privaten Programmierern z.B. ’nen 10er gespendet.
Wenn Athom ein Bezahlmodell für Apps einführt, ist der Zugzwang deutlich höher funktionierende Apps bereitzustellen bzw. diese schneller und besser zu pflegen. Natürlich ist das auch keine Garantie (vergleiche Smartphone Apps).
Und wer sagt, dass andere Hub-Hersteller früher oder später nicht auch solche Modelle einführen. Bei Fibaro kann ich mir das noch am ehesten vorstellen (reine Vermutung!).

Ich hab im Prinzip nichts gegen eine “Entschädigung” bezüglich der Apps, aber nicht bei der Qualität. Wenn ich weiterziehe dann zu mediola, dort ist es von vorn herein klar daß ich für Geräteunterstützung/Dienste extra bezahlen muss. Was mir dort “gefällt” ist das ich die Möglichkeit mit einer Einmalzahlung für alles habe, wobei der reguläre Preis von €1500.- auch kein Schnäppchen ist, aber dafür müssen die dann auch liefern.

Das ist schon etwas Äpfel mit Birnen verglichen. Wer die Kohle übrig hat kann sich ja was teures machen lassen. Es gibt auch Firmen die implementieren dein Smart Home komplett nach deiner eigenen Wunschvorstellung, inklusive Custom User Interfaces. Kostet aber eben auch eine Menge.
Für das was der Homey kostet, und was er leisten kann, finde ich es dennoch ein Spitzen Preis/Leistungsverhältnis, auch wenn die ein oder andere App mal bockt.
Bei Bewertungen wäre ich vorsichtig. Schau doch nur mal was im Android PlayStore an ******* serviert wird und dennoch 5 Sterne hat. Wo andere Apps extrem gut sind und dennoch schlecht bewertet werden weil einer was damit nichts anzufangen weiss. Auch muss es nicht heissen das die Gründe für die schlechten Bewertungen überhaupt noch existent sind.

Soviel zu meinen 5 Pfennig :smiley:

Sorry aber das hat rein gar nichts mit Äpfel un Birnen zu tun, es geht hier rein um zwei Multiprotokollsysteme nur halt mit anderen Geschäftsmodellen.
Und zweitens geht es auch hier nicht um “wer die Kohle übrig hat”, sondern das man nicht immer die Möglichkeit hat sich ein verkabeltes Smarthome zuzulegen (Mietwohnung, Miethaus usw…).
Und ja wenn ich nochmal baue, oder einen größeren Umbau vorhätte würde ich nicht so einen Kompromiss wie in der jetzigen Form eingehen, sondern mir gleich etwas von zb. Loxone einbauen bzw. einbauen lassen.

Zum Thema App, wenn ich als Firma mit etwas Werbe (50K Geräteunterstützung) von verschiedensten Herstellern, dann aber die Pflege meiner eigenen Apps vernachlässige sollte einem schon zu denken geben. Ich finde es toll auf der einen Seite das Athom offen gegenüber der Gemeinschaft ist und die Schnittstellen für eigene Apps zulässt, was ich aber von Athom gar nicht verstehe ist das diese dann zum Teil in einer “Servicewüste” enden. Es müsste Athom doch bewusst sein das ihr Firmenname darunter leidet wenn man sieht/liest wie die Kunden zum Teil im Stich gelassen werden.

ich auch super sollten alle machen

wenn sie nicht pleite gehen;) oder wegekauft werden:)

mediola® wurde im Jahr 2007 gegründet und gehört mehrheitlich zur tecnovum AG, Frankfurt Main
Und wenn man(n) immer vom schlechten ausgeht …